| - | Geboren am 16. November 1959 in Atlanta Georgia USA, Bürger von Arbon TG, aufgewachsen in St. Gallen. Verheiratet, zwei Töchter. |
| - | Grundausbildung: 4 Jahre Wirtschaftsgymnasium Lyceum Alpinum Zuoz, 2 Jahre Humanistisches Gymnasium mit Hausmatura bei Dr. Manfred Rosner Thalwil/Zürich. |
| - | Studium: 6 Semester mit Diplomabschluss in medizinischer Hypnosetherapie und Psychologie bei Theres Miller am IATH in Zürich. |
| - | Entwicklung der Interdisziplinären Kommunikationsanalyse mit der Unterstützung von Prof. Dr. Jean Dierkens, belgischer Hypnosepionier und emeritierter Professor für medizinische Psychologie an den Universitäten Mons und Brüssel. |
| - | Doktorat an der philosophischen Fakultät der Commonwealth Open University mit der Dissertation „The Interdisciplinary Analysis of Human Communication“. |
| - | Weiterbildung: Werbetexter mit Diplomabschluss am Text-College München (mit besonderer Auszeichnung als Strategischer Planer). |
| - | Berufliche Tätigkeiten: Eigene Praxis für Hypnosetherapie und psychosomatische Ursachenforschung. Eigenes Institut für Interdisziplinäre Kommunikationsanalyse. |
| - | Inhaber der Firma ZEITRAUM, Dienstleistungen für Kommunikation & Information (Gründung 1987 als Seminarhaus in St. Gallen). In diesem Zusammenhang zahlreiche Projekte mit verschiedenen Partnern. |
| - | Förderungen: Der Bayerische Staat fördert 2005 ein Projekt im Bereich der systematischen Wissensaufbereitung (www.matrico.com). |
| - | Veröffentlichungen: "Moderne Suggestionsverfahren", Co-Autor (Springerverlag). Diverse Publikationen (wie in der Schweizer Illustrierten oder in Raum&Zeit), Vorträge (z.B. am Medizinischen Zentrum in Bad Ragaz) und internationale Seminartätigkeit (z.B. in Zürich, Luxemburg, Götzis oder München). |
| - | Besonderes Interesse: Informations- & Kommunikationstechnologie. |
| - | Hobby: Segeln |
Felix Stoffel-Dunkel betätigt sich aufgrund familiärer Einflüsse seit jeher künstlerisch. Er erlernte die Malerei vom Grossvater mütterlicherseits, William Dunkel, einem ehemaligen Professor für Architektur an der ETH Zürich. Sein Vater, Patrick Stoffel, hat sich einen Namen mit der Herstellung wertvoller Kunsttücher gemacht (u.a. mit dem Schriftsteller Eugène Ionesco) und führte, zusammen mit dem jüngeren Sohn und Eisenplastiker, Urs Stoffel, eine Galerie am Bodensee, in welcher namhafte Künstler, wie bspw. Max Bill, vertreten waren. Die Schwester, Tatjana Stoffel, ist Kunsttherapeutin.
F. Stoffel-Dunkel machte zunächst eine Karriere als Karikaturist und Illustrator, um dann unter dem Titel ‚STRUKTURISMUS’ einen eigenen, pädagogisch ausgerichteten Malstil zu entwickeln. Unter diesem Label wächst seit Jahren ein riesiger Bildorganismus heran. So existieren bereits Hunderte Werke, die von unterschiedlichsten Menschen jeden Alters in der gleichen Technik und im gleichen Stil gemalt und mit dem gleichen Stempel versehen werden. Damit verfolgt er das kommunikativ-soziale Ziel des gekoppelten Bewusstseins, wie es Beuys einst formuliert hatte und wie es für die heutige Zeit der virtuellen Communities bereits selbstverständlich geworden ist.
Mit seiner neuesten Arbeit startet er seine dritte Karriere als Künstler und bietet damit ein kontextunabhängiges Prinzip zur Übertragung der Realität in den virtuellen Raum, bzw. vice versa zur Entnahme direkt real verwertbarer Ergebnisse aus dem virtuellen in den manifesten Raum. Er arbeitet dabei nicht mehr mit dem Zeichenstift oder dem Pinsel, sondern kreiert die Konstrukte direkt im Kopf über numerische Reihen.
| 1974 | Erste Veröffentlichung von Illustrationen im Büchlein "Felixonade". |
| 1978 | Veröffentlichung einer Reihe von Karikaturen im St. Galler Tagblatt während einer Stage als Redaktionsangestellter. Diverse Werbegrafiken für das Restaurant "il mondo" in Bournemouth (GB). |
| 1980 | Veröffentlichung des Buches „Godevil“ (Illustrationen in limitierter Auflage). Mitbegründer der Künstlergruppe "Riesenrad" in Zürich. Organisiert in diesem Zusammenhang zahlreiche Kunsthappenings. |
| 1981 | Verschiedene grafische Aufträge für das Militär. Teilnahme im Theaterstück "Und dazwischen ein Schafott" von Matthias Steinmann, ehemaliger Professor für Medien & Kommunikation an der Uni Bern (F. Stoffel-Dunkel spielt auch eine Rolle in dessen Roman „Nachtfahrt“, erschienen im Benziger Verlag). |
| 1982 | Illustrationen in der Zeitschrift „Babayaga“. Pflegt regelmässig Kontakt und Austausch mit zahlreichen Künstlern (z.B. Mäder, Öertli, Hauenstein). Beginnt unbekannte Künstler zu entdecken und zu fördern (z.B. Francesco Bonanno). |
| 1983 | Ausstellung "Godevil" im Schloss Watt, Mörschwil (grossflächige Folien- und Ultraviolettbilder). Ausstellung "Croydon" im Kongresshaus, Zürich (Werke auf beleuchtetem Glas). Fasst erstmals seine philosophischen Fragmente und Prinzipien zusammen, welche die Grundlagen sowohl für die „Strukturistische Kunstlehre“ als auch die heutigen „HenKaiPan“-Konstruktionsverfahren bilden. |
| 1984 | Mitorganisator des Kunsthappenings "Bottega degli artisti" in der Tonhalle, St. Gallen. Wettbewerbsteilnahme für das Kulturzentrum "Seepark" in Arbon. Ausstellung "Forum Neuwiesen" in Winterthur (Öl-, Acrylbilder, Zeichnungen). |
| 1985 | Ausstellungen "Frauenköpfe" (Zeichnungen mit Ölkreide) und "Stückwerk" (grosse Bilder in Ölkreidetechnik) in der Treppengalerie, St. Gallen. Mitorganisator des Kreativwettbewerbs "The creative spirit of Zuoz". |
| 1986 | Diverse Werbeaufträge in Zusammenarbeit mit der Grafikerin Zina Dora Gasser. |
| 1987 | Eröffnung einer eigenen Galerie im Seminarzentrum ZEITRAUM in St. Gallen (organisiert zahlreiche Ausstellungen mit verschiedenen Künstlern, oft in Kombination mit Theater- und Musikaufführungen). Ausstellung "Croydon" im Schloss Ursellen bei Bern. |
| 1988 | Ausstellung "Landscape" im Zeitraum, St. Gallen (übermalte Fotos des bekannten USA-Fotographen Christian Heeb). Eröffnung eines Ateliers zur Förderung experimenteller Kunst, mit der angegliederten Galerie Z-ART. |
| 1989 | Ausstellung "Piece of Square" im ZEITRAUM, St. Gallen (damit werden seine Strukturistischen Werke erstmals in grösserem Rahmen öffentlich gezeigt). |
| 1990 | Ausstellung der Serie "Timeless Spacelight" in der Hausgalerie ZEITRAUM in Siebenaler, Luxemburg. Teilnahme am internationalen Kunstwettbewerb in Lemgo, BRD. |
| 1991 | Ausstellung der Serie "Comikonen" in der Galerie Traber, Goldach. Ausstellung der Serie "Godlive" im Schloss Wiltz, Luxemburg. |
| 1992 | Ausstellung der Serie "Comikonen" an der ART in Genf. Ausstellung der Serie "Grund genug" im Galeriecafé "Beim Dan" in Luxemburg. Ausstellung von "Philographien" (Illustrationen mit philosophischen Gedichten) im Schloss Ursellen. Ausstellung "Winzerzyklus" (grafische Werke) im alten Rathaus in Gernsbach, BRD. |
| 1993 | Grösserer Auftrag für die Firma Kurth Spiegel und Glas AG, Solothurn. Eröffnung eines Ateliers in Chur. |
| 1994 | Reihe von Illustrationen für das Buchmanuskript „Tront-X“. Gründet die "Tafelrunde", an welcher regelmässig philosophische Diskussionen stattfinden. Erstellt in diesem Zusammenhang mehrere Schriften zur Förderung der alpinen Kultur. |
| 1995 | Ausstellung "Winzerzyklus" im Restaurant "Campell" in Sils im Domleschg. Zügelt sein Atelier nach Dalin (Heinzenberg). Beginnt sich ab diesem Zeitpunkt intensiv mit dem Internet zu beschäftigen. |
| 1998 | Offizielle Eröffnung einer Lehrstätte für Strukturistische Malerei in Chur. Ausstellungen diverser eigener Werke in der Graubündner Kantonalbank Chur und im Restaurant Gemsli in Flerden. |
| 1999 | Erste Gruppenausstellungen engagierter Strukturisten-Schüler/innen. |
| 2000 | Erste Lancierung der neuen TUISTO-Figuren unter dem Titel "Vanguard". Retrospektive Ausstellung in der Klinik am Rosenberg in Heiden. Illustrationen für das esoterische Lifestyle-Magazin "Amber". Übergibt die Leitung der Strukturistischen Kunstlehre an seine Meisterschülerin, Laila Capadrutt. Beginnt mit der Forschung zur Fortführung insbesondere der Konkreten Kunst. In dem Zusammenhang entwickelt F. Stoffel-Dunkel ein neuartiges Tool namens „HenKaiPan“ zur Konstruktion orthogonal realer, dreidimensionaler Gebilde, die 2009 erstmals vorgestellt werden. |